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Trend erkennen

Aufwärtstrend, Abwärtstrend, höhere Hochs

Ein Aufwärtstrend besteht aus höheren Hochs und höheren Tiefs, ein Abwärtstrend aus tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Dazwischen liegt die Seitwärtsphase, in der sich Hochs und Tiefs nicht klar verschieben.

Im ScreenerDer Screener fasst den Trend als ▲ UP, ▼ DN oder → FL (seitwärts) zusammen, abgeleitet aus der EMA-Reihenfolge, dazu die Trendstärke über den ADX: ab 25 gilt ein Trend als klar.

So liest du einen Trend

Ein Trend endet, wenn das Muster bricht: Im Aufwärtstrend ist das erste Tief unter dem vorherigen Tief eine frühe Warnung.

Höhere Hochs und höhere Tiefs im Aufwärtstrend, tiefere Hochs und tiefere Tiefs im Abwärtstrend. Fiktives Beispiel.
Höhere Hochs und höhere Tiefs im Aufwärtstrend, tiefere Hochs und tiefere Tiefs im Abwärtstrend. Fiktives Beispiel. Tippen zum Vergrößern

Trendwerkzeuge kombinieren

Hochs und Tiefs zeigen die Struktur, die EMAs glätten sie, und der ADX misst ihre Stärke. Eine Aktie mit höheren Hochs, Kurs über einem steigenden EMA20 und ADX über 25 ist in einem klaren Aufwärtstrend. Liegt der ADX unter 20, behandle denselben Chart als Seitwärtsphase.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob eine Aktie im Aufwärtstrend ist?

An höheren Hochs und höheren Tiefs, einem Kurs über steigenden Durchschnitten und zur Bestätigung an einem ADX über etwa 25.

Welchen Zeitrahmen sollte ich nutzen?

Das hängt von der Haltedauer ab. Für Swing-Trades über Wochen sind Tagescharts mit EMA 20, 50 und 200 üblich, für sehr kurze Trades Intraday-Charts.

So sieht es im Screener aus

In der Live-Demo siehst du jeden Begriff mit Beispieldaten, direkt neben Score und Begründung.

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